Unsere letzte Tour in der Chapada ist hier die erste angezeigte, weil sie einen guten Überblick über die Landschaft bietet. Sie führte uns zu einigen sehr spektakulären Orten, die zu den in Brasilien bekanntesten Wahrzeichen der Chapada Diamantina gehören.

Der Poço Encantado, der verzauberte Teich, liegt in einer Höhle, in welche durch einen Spalt bei Sonnenschein ein Lichtstrahl bis auf den Grund des 60m tiefen Sees eindringt.

Poço do Diabo, der "Teufelswasserfall"

Der Poço Azul, ein See, der so klar ist, dass man mit bloßen Augen Schwierigkeiten hat, zu unterscheiden wo Felsen beginnt und Wasser aufhöhrt.

Unterirdischer Einstieg in einen 8 km langen Seitenarm der größten Grotte Brasiliens. Der Einstieg wurde per Zufall entdeckt, da er (wie auf dem Bild zu erahnen) wie ein Spalt zwischen zwei Felsblöcken in einem Geröllfeld aussieht.

In der Grotte spendete nur eine Gaslampe Licht: ein einziger heller Schein in einer Umgebung absoluter Stille.

An den Decken der Grotte entstehen zerbrechliche Kristalle, die in dieser Form auf der Welt nur einmal entdeckt wurden: hier.


"Tres Irmãos" - die drei Brüder.

Aussicht vom Morro Pai Inácio in der Abendsonne. Ich finde, es sieht einfach aus wie eine grüne Version des Monument Valley in Arizona.

Der Berg ist nach dem entflohenen Sklaven Pai Inácio benannt, der auf der Flucht vor seinen Verfolgern vom Berg sprang und den Tod fand.